KFK Holding und Readcrest Capital entwickeln 1.000 Wohnungen in Fürstenwalde bei Berlin
Mehrwert für Fürstenwalde
Das Projekt bringt einen deutlichen Mehrwert für Fürstenwalde: Bauprojekte und neue Bewohner stärken Handel, Gastronomie und Dienstleistungen vor Ort, während die Aufwertung des Areals das Stadtbild nachhaltig verbessert und die Attraktivität der Stadt insgesamt erhöht.
Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit der Stadtverwaltung, um historische Werte zu bewahren und gleichzeitig modernen Wohnkomfort für die zukünftigen Bewohner zu bieten.
Hamburg, 22. April 2026 – Die Readcrest Capital AG (“Gesellschaft”, DE000A0LE3J1; WKN A0LE3J) kauft ein Grundstück von ca. 60.000 qm in Fürstenwalde/Spree bei Berlin, um dort ein Mehrgenerationenquartier mit bis zu 1.000 Wohnungen zu entwickeln, das modernen Wohnraum mit historischem Erbe verbindet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Wohnraum für alle Generationen
Das geplante Projekt setzt konsequent auf das Konzept des erschwinglichen Mehrgenerationenwohnens: Ein inklusives Umfeld für junge Familien, Singles und Senioren soll entstehen. Durch einen Mix aus Wohnungstypen und barrierefreien Angeboten reagiert das Quartier auf die steigende Nachfrage nach flexiblem und bezahlbarem Wohnraum in Berlin-Brandenburg.
Nähe zu wichtigen Arbeitgebern
Ein wesentlicher Standortvorteil des Areals ist seine exzellente Verkehrsanbindung: Über die in unmittelbarer Nähe gelegene Regionalbahn erreichen Bewohner Berlin in rund 30 Minuten. Das Areal ermöglicht es sowohl Berlinern, mitten in einem grünen Park zu wohnen, als auch Pendlern und Mitarbeitenden lokaler Unternehmen wie Tesla oder Daiwa House Modular Europe, kurze Wege zum Arbeitsplatz zu haben.
„Mit diesem Projekt möchten wir nicht nur neuen Wohnraum schaffen, der bekanntermaßen dringend benötigt wird, sondern auch ein Stück Stadtgeschichte erhalten und wiederbeleben“, sagt Rolf Elgeti, CEO der Readcrest Capital AG. „Unser Ziel ist es, ein Quartier zu schaffen, das Generationen verbindet, Geschichte bewahrt und Fürstenwalde spürbar bereichert.“
Erstes Projekt des Joint Ventures mit KFK Holding
Die Gesellschaft erwirbt dieses Projekt im Rahmen ihres 50-50 Joint Ventures mit der Kölner Immobilieninvestmentgesellschaft KFK Holding.
Rolf Elgeti führt dazu aus: „Ich freue mich sehr, dass unser Joint Venture mit diesem großartigen Projekt starten kann. Wir können so für die Stadt, die zukünftigen Nutzer und für unsere Aktionäre größere Werte schaffen, als uns das alleine möglich wäre.“
„Das Projekt in Fürstenwalde zeigt die Stärke unserer Partnerschaft: Auch im aktuellen Marktumfeld sind wir in der Lage, selektiv Projekte dieser Größenordnung und Komplexität strukturiert umzusetzen. Wir beabsichtigen, weitere Projekte dieser Art zu realisieren und damit langfristig zur Entwicklung zukunftsfähiger Wohnstandorte in dynamischen Metropolregionen beizutragen.“
Quelle
Diese Mitteilung wurde über internationale Finanzportale verbreitet, u. a.:
Boerse.de